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  IP-basietrte KVM Systeme im Vergleich

IP-basierte KVM Extension und Switching

Die KVM Extension über IP hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Aus der nach wie vor möglichen einfachen Signalverlängerung von einem Rechner zu einem Arbeitsplatz über ein TCP/IP Netzwerk, sind vielschichtige Systeme geworden mit denen eine Vielzahl von Anwendern zwischen einer Vielzahl von fernen Rechnern schalten können.

Statt der bisher üblichen proprietären Verlängerung über CATx- oder Glasfaserkabel, nutzen viele neue Systeme heute ein TCP/IP Netzwerk (LAN), über welches die Video- und Peripheriesignale verlängert und geschaltet werden. Die Vorteile liegen in der Echtzeiterfahrung der Anwender, einfacher Skalierbarkeit und freier Platzierung der Rechner und Anwenderkonsolen.

Netzwerke können die Video- und Peripheriesignale effizient und mit geringer Latent übertragen. Da Unternehmen stetig wachsen, bietet ein IP- oder Cloud-basiertes KVM System, beste Voraussetzungen für eine zukunftssichere Kommunikation mit der nötigen Ausbaufähigkeit. Die flexiblen, skalierbaren KVM über IP Systeme sind sehr kosteneffizient und erhöhen die Produktivität.


Wir vergleichen zwei IP-basierte KVM Systeme von Black Box für Sie, um Ihnen die richtige Wahl zu erleichtern:

ServSwitch Agility

Agility

Der Agility nutzt ein dediziertes LAN, um DVI-Video Kanäle, USB Peripherie sowie Tastatur, Maus, RS-232 und Audio zu verlängern und verteilen.

In Punkt-zu-Punkt wie Matrix Switching Konfigurationen, liefert der Agility HD Video mit hoher Bandbreite aber geringer Latenz. Mit Hilfe eines IGMP-fähigen Ethernet Switches für den Video Multicast wird dabei das Netzwerk nur wenig belastet. Die Umschaltzeiten liegen unterhalb von 0,5 Sekunden. Jeder Kanal lässt sich individuell schalten und kann beliebig für in Switching-Presets zusammengefasst werden für den bequemen Kanalwechsel.

Die Agility KVM über IP-Lösung ist ein voll verwaltbares und Extension System geeignet für viele Anwendungen wie z.B. Single-Target Sharing, Punkt-zu-Punkt Verlängerungen, Matrix Switching und Video Multicasting zu diversen Bildschirmen und Videowänden.

 
InvisaPC

InvisaPC

Mit der Weiterentwicklung der KVM über IP-Technologie lassen sich nicht nur traditionelle Rechner, sondern jetzt auch virtuelle Maschinen (VDI) in die Systeme zur Verlängerung und Schaltung von HD Video und Peripherie einbinden.

Der InvisaPC ermöglicht die Kommunikation über ein LAN, ein WAN und durch seine extrem geringe Latenz sogar über das Internet. Die Lösung unterstützt DVI Video, USB HIDs, vUSB, VMedia sowie bidirektionales stereo Audio.

Auch beim InvisaPC sind verschiedene Konfigurationen möglich wie die Punkt-zu-Punkt Erweiterung von einem Arbeitsplatz zu einem traditionellen Rechner bzw. zu einer virtuelle Maschine mit bis zu 16 RDP 7.1/8 Sessions. Durch die Einbindung weitere InvisaPC Einheiten bilden Sie ein geschaltes KVM Matrix System mit definierten Zugriffsrechten jedoch ohne aufwendiges Management.



Für weitere Informationen zu den IP-basierten KVM Extension und Switching Lösungen, wenden Sie sich bitte an unseren kostenlosen Tech Support.

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